ZUR STARTSEITE 00 SCHLOSSFESTSPIELE 2002 TICKETS
HOMEPAGE
 
SPIELPLAN
SCHLOSSFESTSPIELE
REPERTOIRE
DAS HAUS
KONTAKT
ZURÜCK
00 TICKETS
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2009
  • Chronik ab 1993
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2007
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2006
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2005
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2004
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2003
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2002
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2001
  • SCHLOSSFESTSPIELE 2000


  • Turandot


    Turandot

    Giacomo Puccini - Lyrisches Drama in drei Akten und fünf Bildern

    Dichtung von Giuseppe Adami und Renato Simoni
    Musikalische Leitung: Jörg Pitschmann
    Inszenierung: Henry Akina
    Ausstattung: Gabriele Sailer
    Chöre: Michael Junge

    Über vier Jahre, bis zu seinem Tod, beschäftigte Puccini die Arbeit an seiner letzten Oper, Turandot.
    Die chinesische Königstochter Turandot, von traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit gepeinigt, will sich keinem Mann hingeben. Allen Königssöhnen, die um ihre Hand anhalten, stellt sie daher drei praktisch unlösbare Rätsel. Nur wer diese Rätsel lösen kann, darf sie zur Frau nehmen; wer an der Aufgabe scheitert, ist zum Tode verurteilt. Dreizehn junge Männer haben, allein in diesem Jahr, ihr Leben gelassen. Der letzte wird soeben zur Richtstätte geführt. Gegen die flehentlichen Bitten seines greisen Vaters und dessen aufopferungsvoller Sklavin Liu, sich nicht in tödliche Gefahr zu begeben, bewirbt sich der junge Tartarenprinz Kalaf als Freier.
    Und das Wunder geschieht: Kalaf löst alle drei Rätsel. Turandot ist außer sich, und Kalaf, der allein ihre Liebe sucht, ist bereit, sie von ihrem Wort zu entbinden, wenn sie bis zum Morgengrauen seinen Namen weiß...

    MVweb
    ZURÜCK NACH OBEN