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Der junge Student Wladimir Majakowski der bildenden Kunst war Mitautor des futuristischen Manifests: „Eine Ohrfeige für den öffentlichen Geschmack“. In den 20-ern gehörte er zur russischen Avantgarde, wurde für eine kurze Zeit zum vielleicht wichtigsten Dichter seines Landes. Lenin und Trotzki lehnten ihn ästhetisch ab und doch galt er bald als der „Hofdichter der Revolution“. Nur 37-jährig beendete er – politisch und privat enttäuscht – sein Leben mit einer Kugel. Sein Werk bleibt.
PS. 14.4. Majakowskis 80. Todestag.
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