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Sonnenallee - Das Musical

nach dem Film-Hit von Thomas Brussig, Detlev Buck und Leander Haußmann

Auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung bietet diese Geschichte über kontroverse Haltungen zur DDR Diskussionsstoff. Mit „Sonnenallee – Das Musical“ hat Ralph Reichel nach seinen begeistert gefeierten Produktionen „Richard O‘Brians The Rocky Horror Show“ und „Hair“ für die Musicalreihe des Schauspiels am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin eine weitere Produktion geschaffen, die opulent mit Tanz inszeniert ist und unter der musikalischen Leitung von John R. Carlson steht.

Ralph Reichels Bearbeitung des Drehbuchs von „Sonnenallee“ für die Bühne zeichnet in seiner Inszenierung neben der Geschichte von Musterschüler Mario Ehrenreichs erster Liebe, Aufmüpfigkeit und erstem Verrat durch den besten Freund auch Szenen von unberechenbarer Komik aus dem unpolitisch politischen Alltag in der DDR nach: Kostümierte Fluchtversuche, Schmuggel-Experimente oder das übermütige Urinieren auf den antifaschistischen Schutzwall bei feuchtfröhlichen Partys. Aus diesen komödiantisch zugespitzten Kuriositäten hatten Detlev Buck, Leander Haußmann und Thomas Brussig Ende der 1990er-Jahre für den populären Episodenfilm „Sonnenallee“ ein Drehbuch entwickelt, in dem sich Geschichtssatire und Politthriller die Waage halten - exakt auf der Linie, die zwischen Komischem und Tragischem verläuft.



Mitwirkende

 

Zusatzinformationen:
v.l.n.r.: Caroline Wybranietz, Thorsten Merten, Tina Landgraf, Christoph Götz; Foto © Silke Winkler Ensemble; Foto © Silke Winkler Ensemble; Foto © Silke Winkler Die Band; Foto © Silke Winkler

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