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Der Nussknacker

Ballett in zwei Akten
Musik von Peter I. Tschaikowski

Ballettdirektor Sergej Gordienko hat eine fantasievolle Neuinszenierung des märchenhaften Ballettklassikers auf die Bühne gebracht, der 1892 in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde und bis heute zu den weltweit meistgespielten Balletten zählt. Das Ballett „Der Nussknacker“ erzählt zur wunderbaren, melodienreichen Musik von Peter I. Tschaikowski die Geschichte eines großen Abenteuers: An einem schönen Weihnachtsabend werden Marie und ihr Bruder über und über mit Geschenken beglückt, auch ein Nussknacker ist darunter. Ausgerechnet dieser hölzerne Geselle erobert sofort Maries Herz und wird von ihr fortan nicht mehr aus der Hand gelegt. Friedlich schlummert sie mit ihrem neuen Gefährten am Ende dieses aufregenden Abends ein. Als sie wieder erwacht, geschehen sonderbare Dinge: Das Spielzeug erwacht zum Leben und Marie befindet sich inmitten einer Schlacht zwischen den vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten und dem Heer des gruseligen Mausekönigs. Marie eilt ihrem Nussknacker zu Hilfe und kann ihn retten. Zum Dank entführt dieser Marie auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume bis zum Schloss Zuckerburg, wo sich der Nussknacker in einen schönen Prinzen verwandelt und die Zuckerfee für Marie ein großes Fest veranstaltet.       

Ronald Winter, mit dem Sergej Gordienko in Schwerin schon „Coppélia“ und „HardBeat - Das Rockballett“ realisierte, hat das Bühnenbild für dieses Ballettmärchen gestaltet. Die Kostüme entwarf die in Hamburg lebende Claudia Kuhr, die damit nach „HardBeat - Das Rockballett“ ihre Zusammenarbeit mit dem Schweriner Ballett fortgesetzt hat.

 

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