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Das Fest
 nach dem gleichnamigen dänischen Kinofilm von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov

Regie: Matthias Brenner
Bühne und Kostüme: Nikolaus-Johannes Heyse Premiere: 1. Juni 2007, Großes Haus Dauer: 2 Stunden
Pressestimme: Ostsee Zeitung, 04. Juni 2007
Pressestimme: Schweriner Volkszeitung, 04. Juni 2007


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Der Hotelier Helge Klingenfeldt-Hansen
gibt anlässlich seines 60. Geburtstagstages
ein Fest. Die ganze Familie und viele Freunde haben sich auf dem abgelegenen Familienanwesen eingefunden, um den Jubilar zu feiern. Zwar ist
der jüngste Sohn Michael erschienen, obwohl er nicht eingeladen war, und die Tochter Helen sorgt mit ihrem dunkelhäutigen Liebhaber für Irritationen, doch die Stimmung könnte nicht besser sein. Nach alter Familientradition eröffnet
der älteste Sohn Christian das gemeinsame
Essen mit einer Rede. Was mit einer Anekdote beginnt, wird zu einer schonungslosen Abrechnung:
Christian offenbart der Festgesellschaft,
dass der Vater ihn und seine Zwillingsschwester
jahrelang sexuell missbraucht hat. Das Fest geht zunächst weiter, als wäre nichts geschehen,
doch am Ende des Abends wird nichts
mehr sein wie zu Beginn. Die beklemmende Geschichte erzählt von der Halbwertzeit der Lebenslügen und von der reinigenden und gleichzeitig zerstörenden Kraft der Wahrheit.
Das Fest ist einer der erfolgreichsten DOGMA-Filme. Er wurde bei den Internationalen
Filmfestspielen in Cannes prämiert und erhielt Nominierungen für den „César“, den „Golden Globe“
und den „Europäischen Filmpreis”.
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