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Sie gelten als die beste weibliche a cappella-Popband Europas. Die medlz, das sind: Bine, Nelly, Lydia, Mary und Silli. Kennen lernten sich die fünf Dresdnerinnen im Philharmonischen Kinderchor Dresden, in welchem sie 10 Jahre lang ihr Handwerk erlernten und die Liebe zur a cappella Musik entdeckten. Als „nonets" machten sie sich ab 1999 einen Namen. Ihr damals erschienenes Album „samtweich“ wurde in San Francisco für den CONTEMPORARY A CAPPELLA RECORDING AWARD 2004 als bestes Rock / Pop-Album nominiert. Der Award gilt gemeinhin als der Grammy unter den a cappella-Auszeichungen. Beim Westspitzen-Festival errangen sie den ersten Platz in der Sparte a cappella. 2002 kürte der Radiosender Antenne Mecklenburg-Vorpommern die fünf Mädels zu seinen „YOUNGSTARS“. 2005 wechselte die Band ihren Namen von „nonets“ in „medlz“. Es folgten erfolgreiche Fernsehauftritte u.a. beim MDR in "Die Goldene Henne", beim ZDF-Sommerhitfestival oder dem Fernsehgarten. Nach drei Jahren kehren die fünf Dresdnerinnen nun mit ihrem neuen Album „aufgetaucht" auf den Musikmarkt zurück. Die Produktion haben sie diesmal komplett selbst in die Hand genommen, alle Titel wurden im eigenen Studio produziert. Auch Lyrics und Kompositionen stammen aus eigener Feder. Einzige Ausnahmen hier der Titel „Er küsst so gut" von „Ich+Ich“-Songwriterin Annette Humpe und der Titel „Sex am Telefon“ von Tobias Künzel. Abgesehen von einzelnen Perkussionen wurden alle Titel des Albums komplett a cappella produziert. Mit ihren neuen Songs beweist die Dresdner Band wieder einmal, dass sie nicht nur in punkto Sound zur absoluten Top-Elite des a-cappella-Genres zählt: Ihre Texte treffen den Kern – man hört, sie haben was zu sagen. Ob Alltag, Liebe oder Sex. Tabus kennen sie nicht und mit ihrer direkten Art reißen die medlz ihr Publikum jedes Mal aufs Neue mit.
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