„Schauspieler müssen heute offenbar Multitalente sein. Bloß im Sprechtheater ZU Hause sein, das reicht nicht. Ein bis drei Instrumente sollte man schon spielen können, bühnensicher natürlich, und die Singstimme muss auch stimmen.“
„Mit freundlichen Grüßen II" beginnt in der DDR des Jahres 1982 und erzählt die Geschichte von Vincent, einem unangepassten Hippie m Leipzig-Connewitz, in einem quasi besetzten Haus.“
„Das individuelle Leben in einem Anpassung fordernden System ist ein Hauptthema des Stückes. Der Moment des Erwachsenwerdens, der Schritt ins Leben und die Konfrontation mit dessen von wem auch immer - Familie, Staat, Partner - formulierten Forderungen ist aber als klassisches Element des Coming Of Age allgemeingültig und Rockmusik ist sein Soundtrack. Deshalb muss man nicht in der DDR gelebt haben, um von „Mit freundlichen Grüßen II" tief berührt zu werden. Fazit: Hingehen!“
(SVZ, Philip Schröder)
„Schauspieldirektor Peter Dehler unternimmt in Schwerin mit „MfG II" eine tragikomische Zeitreise in die DDR der 80er Jahre.“
„Die Szenen treten wie Traumbilder aus den Songs heraus (Musik: John R. Carlsonj und spielen sich überwiegend auf einer, im Raum schwebenden Leinwand ab (Video; Stephane Maeder).“
„Mark und Bein erschütternd kommt die muntere Rockrevue daher. Bewegend, bitter und komisch. Ein Rückblick in haarige Zeiten.“
(OZ, Welf Grombacher)
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